Normandie – Bretagne

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Normandie – Bretagne

Normandie - Bretagne

Die Vielfältigkeit seiner Landschaften, die Originalität und den Charme malerischer Hafenstädte, idyllischer Fachwerkhäuser und die Fülle grossartiger Bauwerke machen die Normandie und die Bretagne zu einem interessanten Reiseziel. Der als „Wunder des Abendlandes“ bezeichnete Mont St. Michel bildet den kulturellen Hintergrund einer Reise, die von beeindruckenden Küstenformen mit dem höchsten Tidenhub der Welt bestimmt wird.

1. Tag: Langendorf – Evreux

Fahrt ab Langendorf und Umgebung via Basel – Beaune – Auxerre und Paris nach Evreux. Besonders sehenswert sind der herrschaftliche Bischofssitz und die gotische Kathedrale Notre-Dame. Hotelbezug.

2. Tag: Evreux – Rouen – Etretat – Trouville-sur-Mer

Am Vormittag entdecken wir bei einer Stadtführung die historische Altstadt von Rouen. Dank der gotischen Kathedrale und der vielen Kirchen erwarb Rouen den Beinamen „Stadt der 100 Kirchtürme“. Bei Etretat erreichen wir die Alabasterküste. Die bizarren Kalksteinklippen, die hier durch das Meerwasser geformt werden, sind zum Inbegriff der Normandie geworden. Auf der Weiterfahrt passieren wir Le Havre, die zweitgrösste französische Hafenstadt, bevor wir auf der imposanten Brücke in Tancarville die Seine überqueren. Entlang der Blumenküste geht es am berühmten Seebad Honfleur weiter nach Trouville-sur-Mer. Hotelbezug.

3. Tag: Trouville-sur-Mer – Invasionsküste – Le Mont-Saint-Michel
Entlang der Côte Fleurie erreichen wir Bénouville. Die Eroberung der Pegasusbrücke war der Anfang der Invasion am D-Day. In Arromanches sehen wir im Meer die Reste eines von Engländern angelegten, künstlichen Hafens. Zudem besteht hier die Möglichkeit, das Musée du Débarquement zu besuchen. Eindrucksvoll ist auch der Besuch des amerikanischen Soldatenfriedhofs bei Colleville-sur-Mer und in Bayeux prägen historische Häuser und prächtige Kirchen die Silhouette des Ortes. Weiterfahrt via Saint-Lô-Avranches zum Le Mont-Saint- Michel. Hotelbezug in Le Mont-Saint-Michel. Wunderschön ist am Abend der Blick auf den beleuchteten Klosterberg!

4. Tag: Le Mont-Saint-Michel – Cancale – Panoramastrasse – St. Malo
Le Mont-Saint-Michel, das Wunder des Abendlandes, ist ein uraltes Pilgerziel und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Anlässlich einer Führung erfahren wir mehr über die Geschichte des Klosters. Wunderschöne Ausblicke geniessen wir auf der Panoramastrasse von Cancale, der „Austernhauptstadt“, nach St. Malo, das noch seinen alten Umwallungsgürtel besitzt und seine Altstadtgassen stilgerecht wieder aufgebaut hat. Hotelbezug in der historischen Altstadt für zwei Übernachtungen.

5. Tag: St. Malo – Dinan & Cap Fréhel
Bei einer Stadtführung erfahren wir heute mehr über Dinan, eine der schönsten mittelalterlichen Städte der Bretagne. Die alte Herzogstadt ist bekannt für die imposanten Befestigungsmauern. Anschliessend fahren wir zum Cap Fréhel mit seinen eindrücklichen Klippen und dem Leuchtturm. Rückfahrt via Dinard nach St. Malo.

6. Tag: St. Malo – Rosa-Granit-Küste – Quimper

Heute entdecken wir die Bretagne! An der Rosa- Granit-Küste haben bretonische Landschaften einer erstaunlichen Farbenpracht Platz gemacht. Besonders sehenswert sind die riesigen und ungewöhnlich geformten Granitkolosse. In Ploumanac’h unternehmen wir einen Spaziergang auf dem alten Zöllnerweg. Die Weiterfahrt führt über Morlaix nach Pleyben. Der umfriedete Pfarrbezirk ist in der sakralen Kunst Europas ein einzigartiges Phänomen. Hotelbezug in Quimper.

7. Tag: Quimper – Tours
Auf der Weiterfahrt sehen wir in Lorient die von den Deutschen im 2. Weltkrieg gebauten U-Bootbunker. Bei unserer Weiterreise passieren wir Carnac, das bekannt ist für seine über 3000 Menhire und erreichen die mittelalterliche Stadt Vannes. Die Stadtmauern und die Waschhäuser am Ufer der Wassergräben und die Kathedrale sind besonders reizvoll. Anschliessend fahren wir weiter an die Loire und erreichen gegen Abend Tours. Hotelbezug.

8. Tag: Tours – Langendorf
Mit vielen tollen Erlebnissen im Gepäck führt die Heimreise via Orléans – Beaune und durch den Jura zurück in die Schweiz.

Fremdwährung: Euro