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Er ist da...

Liebe Reisegäste,

Unser neuer Katalog ist da! Die seit Monaten herrschende Situation stellte uns vor eine noch nie dagewesene Herausforderung. Wer hätte denn gedacht, dass ein winzig kleines Virus unsere Welt auf den Kopf stellt?
Nichtsdestotrotz haben wir uns nicht unterkriegen lassen und mit Hochdruck für Sie, liebe Reisegäste, spannende Ideen und abwechslungsreiche Programme entwickelt.

Nun wünschen wir Ihnen viel Spass beim durchblättern des Onlinekataloges und freuen uns auf viele weitere Reisehighlights mit Ihnen.

Herzliche Grüsse,
Ihr Schneider Reisen-Team

 

P.S. Ihr persönlicher Blätterkatalog sollten Sie in den nächsten Tagen im Briefkasten haben.

Reisebericht einer Kundin

Langsam rollen unsere Räder wieder... wir haben uns sehr über die untenstehenden Zeilen einer Kundin gefreut:

 

Ist Reisen noch sicher?

Sehnsüchtig und voller Vorfreude erwartete ich den langersehnten Urlaub. Die meisten der Gruppe kannte ich bereits und mit vielen bin ich schon seit Jahren befreundet. Aber wir hatten uns ja so lange nicht wiedersehen können. Auf dem Platz herrschte ein aufregendes Treiben, Gelächter hier, Gespräche da. Alle quasselten durcheinander. Zu Beginn hatte ich noch gemischte Gefühle. Wie sich wohl Corona auf unsere Reise auswirken würde? Und da bog er endlich um die Ecke, der Schneider Reisen Car samt Anhänger mit den bereits eingeladenen Fahrrädern. Röbi und seine Frau Inma begleiteten uns auf unsere Veloreise an den Starnberger See. 

Als die beiden ausstiegen, um uns zu begrüssen, machte sich Erleichterung breit. 

Die vielen bekannten Gesichter wieder zu sehen, fühlte sich für mich an wie bei einem grossen Familientreffen - die Schneider Reisen Familie.

Es ist eine besondere Reise, für mich, für uns alle. Wie viele von uns wussten, hatten sich die beiden auf einer Spanienreise vor etwas mehr als 30 Jahren kennen und lieben gelernt. Immer noch glücklich verheiratet, hatten sie schon viele Reisen als Teil des Schneiderteams gemeinsam begleitet. Und so war es auch für sie, vor allem in dieser aussergewöhnlichen Zeit, etwas ganz Besonderes.

Nach einer gewohnt entspannten Fahrt erreichten wir mittags unser Hotel. Kaum angekommen wurden wir herzlichst von der dienstältesten Hotelangestellten begrüsst! Man spürte förmlich ihre Freude und ihre Augen strahlten, als sie uns sah. Nach einem leckeren Mittagessen ging es bei strahlend blauem Himmel auf die Räder Richtung Osterseen - die bayrische Karibik. Endlich wieder den Fahrtwind im Gesicht spüren, sorglos sein, frei sein. Eindrücklich wuchsen Bäume schier auf die Wasseroberfläche hinaus, daneben standen alte verfallene Baumstümpfe im vielfarbig schillernden Moorwasser. Am Ufer machten wir einen kleinen Halt. Ich blinzelte der Sonne entgegen. Fast kitschig spiegelte sich das Alpenpanorama im See, der seine Wellen mit stetigem Rauschen vor mich spülte. Ein bisschen verzaubert und überglücklich trafen wir am Abend wieder im Hotel ein. Wie aus einer Trance erwacht, setzten wir uns den Mundschutz wieder auf. Und da ist es wieder das etwas befremdliche und beklemmende Gefühl. Souverän und kompetent erklärte uns die Hotelangestellte einzelne Neuerungen im Zusammenhang mit den Schutzmassnahmen. Es sei weiterhin alles möglich, nur eben «anders». Und plötzlich war «anders» irgendwie überhaupt nicht mehr schlimm.

Nach einer herrlichen Nacht in unserem schönen Hotel, trafen wir uns zeitig am Morgen. Als ich mich so umschaute, sah ich noch viele verschlafene Gesichter. Doch in den einzelnen Augen konnte man das Strahlen schon sehen. Die Vorfreude auf die kommenden Tage ist gross. Nach einer kurzen Einführung durch Röbi wurde die Tagesroute um den Starnberger See bekannt gegeben. In gewohnter familiärer und freundlicher Art erfuhren wir, was uns erwarten würde. Besonders sensibel wurde auch mit dem Thema Corona und den Verhaltensweisen umgegangen. Und wieder machte sich Erleichterung breit. Nach dem reichhaltigen Frühstück ging es endlich los. Hoch motiviert und bei «Kaiser Wetter» starteten wir die Velotour vorerst Richtung Starnberg ganz im Norden des Sees. Auf dem Weg passierten wir das Schloss Possenhofen, in der die Sternenkaiserin Sisi den grössten Teil ihrer Kindheit verbracht hatte. Wir genossen den Blick auf die Roseninsel, dem Lieblingsausflugsziel der Kaiserin, verbrachten ein bisschen Zeit in Starnbergs Altstadt und machten einen kurzen Abstecher zur Votivkapelle (eine Gedächtniskirche zu Ehren Ludwig des II., welcher an diesem Ort auf mysteriöser Weise sein Ableben fand). An der Ostseite des Sees Richtung Süden fuhren wir an unzähligen wunderschönen Villen mit direktem Zugang zum See vorbei. Links von uns bewunderten wir die pompösen Anwesen, auf der rechten Seite sah man oftmals das kleinere dazugehörige Bootshäuschen. Wir genossen die idyllische grüne Landschaft und den schönen Veloweg am Seeufer entlang. Am Wasser befanden sich einladende Biergärten. Wir gönnten uns Kaffee und Kuchen und genossen die Abkühlung im See. Anschliessend schnappten wir unseren Drahtesel erneut für die letzten 15 Kilometer bis nach Bernried. Am Abend redeten wir noch lange über die Erlebnisse der letzten Stunden, Wochen und Monate. In einem Punkt waren wir uns schnell einig: Die Welt hat sich verändert und auch das Reisen in dieser Zeit ist anders, aber anders heisst nicht schlechter. Gerade der Austausch in einer Interessengemeinschaft hat uns gefehlt. Denn was gibt es schöneres, als tolle Erlebnisse mit Freunden zu teilen? Müde fielen wir in unsere Betten und in den wohlverdienten Schlaf.

Ein neuer Tag und neue Erlebnisse erwarteten uns an Tag 3 unserer Veloreise. Ohne es gewusst zu haben, sollte uns dieser Tag in Mitten der „Schönen und Reichen“, die in der Region wohnen, selbst zu kleinen Stars machen. Gestartet mit Car samt Anhänger erreichten wir kurze Zeit später schon Pähl, ein Ort, in welchem sich Thomas Müller, Superstar des FC Bayern, in seiner Freizeit gerne aufhält. Sportlich motiviert wurden die Räder aus dem Anhänger geladen und schon bald darauf konnten wir starten. Wir fuhren gemütlich Richtung Norden vorbei an Herrsching an die Uferpromenade. Nach einem gemütlichen Kaffeehalt fuhren wir weiter. Blauer See, saftig grüne Wälder und Wiesen und wieder das phänomenale Alpenpanorama. Entlang des Ufers und vorbei an vermeintlich Helene-Fischers Bootshäuschen waren wir wie berauscht von der Schönheit der Natur. Wir bemerkten erst spät, dass sich der schöne Weg zu einem schmalen Pfad entwickelt hatte. Vor uns ein Bachlauf und hinter uns überraschte Blicke der Reisefreunde. «Stars laufen über den roten Teppich, aber nur echte Stars laufen übers Wasser». Und so überquerten wir den Bachlauf und schoben unsere Velos über einen Campingplatz. Wir fühlten uns wie Prominente aufgrund der erstaunten Blicke der Campingplatzbewohner. Noch am Abend erzeugten die Erinnerungen an dieses unvergessliche Erlebnis ein Lächeln in unseren Gesichtern. 

Am nächsten Morgen traten wir bereits unsere Heimreise an. Angekommen in Langendorf verabschiedeten wir uns herzlich. 

Für mich ist klar: Absolute Sicherheit gibt es nicht. Aber durch das Reisen in der Gruppe, einen permanenten Ansprechpartner vor, während und nach der Reise sowie eine Transparenz der Gruppenteilnehmer kann das Risiko eingeschränkt werden.

Durch die neu gewonnenen Erkenntnisse und mit vielen tollen Erlebnissen, die mir das Wohlbefinden und die Sicherheit gegeben haben, kann ich mich nun schon auf die nächste Reise in gewohnter familiärer Atmosphäre mit Schneider Reisen freuen.

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